Paul
Paul hat 500 Kekse, davon isst er 400, was hat er dann?
Diabetes
Paul hat 500 Kekse, davon isst er 400, was hat er dann?
Diabetes
Jeder kennt es: Die meisten Eltern kommen mit neuen technischen Erscheinungen einfach nicht klar. Gerade die Generation 50 Plus hat enorme Probleme damit, sich mit ihnen anzufreunden. Was für uns ganz natürlich und logisch ist, stellt für Eltern und Großeltern eine große Herausforderung dar. Das macht es für die Kinder allerdings umso lustiger. Witze über Eltern und Technik eignen sich eher für die jüngere Generation und treffen sicherlich den Humor der meisten, da sie nicht fies oder makaber sind, sondern oft schon fast niedlich. Außerdem kann sich so gut wie jeder mit solchen Situationen identifizieren.
Wie geht eine Liebeserklärung in Norddeutschland? Antwort: „Du bist mir nicht ganz unsympathisch.“
Wieso wird im Winter so wenig auf Baustellen gearbeitet? – Bei Frost platzen doch die Bierflaschen!
„Auf einer Skala von 1 bis 10 wie deutsch sind sie?“
„Dürfte ich erstmal ihren Umfrageberechtigungsschein sehen?“
In der Personalabteilung:
Der Leiter hat einen großen Stapel Bewerbungen vor sich. Er nimmt die oberen 20, wirft sie in den Müll und sagt: „Die hier haben Pech und Leute mit Pech können wir hier nicht gebrauchen
Ein Mann hat ein Bewerbungsgespräch bei der Deutschen Bahn und kommt 15 Minuten zu spät.
Fragt der Personaler: „Wissen Sie, dass Sie 15 Minuten zu spät sind?“
„Ja und es ist mir egal.“
„Sie sind eingestellt!“
Mir geht es wie der Weimarer Republik. Meine Verfassung könnte besser sein.
Vier Jahreszeiten in Deutschland:
– Immer diese Kälte.
– Immer diese Pollen.
– Immer diese Hitze.
– Immer dieser Regen.
Ich habe einen Joghurt fallen gelassen. Er war nicht mehr haltbar.
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
Zur Feier ihres 30. Hochzeitstages planen Hannu und seine Frau eine Reise in das Hotel, in dem sie einst ihre Flitterwochen verbracht haben. Alles soll perfekt sein. Hannu fährt einen Tag früher, um alles vorzubereiten. Nachts schreibt er eine E-Mail an seine Frau, gibt jedoch eine falsche Adresse ein, und die Nachricht landet stattdessen bei der Witwe eines kürzlich verstorbenen Pfarrers. Am nächsten Morgen findet der Sohn der Witwe seine Mutter ohnmächtig vor ihrem Computer. Dort steht: „Meine herzallerliebste Frau, ich bin gerade eingetroffen. Alles ist für deine Ankunft morgen vorbereitet. Ich hoffe, deine Reise wird so angenehm wie meine. P.S.: Es ist sehr heiß hier!“
Wegen der Rezession wird, um Strom zu sparen, das Licht am Ende des Tunnels abgeschaltet. Unterzeichnet: Gott.
Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?“ „Sehr kalt“, lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln. ....
Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?“ „Vollkommen sicher.“ Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?“ „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken.“„Woher wissen Sie das so genau?“ „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder. Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“ „Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“
Ein hochbetagtes Ehepaar geht in einen Schnellimbiss, wo sich beide einen Hamburger und eine Portion Pommes frites gerecht aufteilen. Ein Lkw-Fahrer hat Mitleid mit ihnen und bietet an, der Frau eine eigene Mahlzeit zu spendieren. „Nein, danke“, sagt der Ehemann. „Wir teilen alles.“ Der Lkw-Fahrer bietet der Frau erneut eine Mahlzeit an, weil sie noch keinen Bissen gegessen hat.„Sie wird noch essen“, versichert ihm der Ehemann. „Wir teilen alles.“ „Und warum essen Sie dann noch nicht?“, fragt der Lkw-Fahrer die Frau. Darauf sie genervt: „Weil ich auf die Zähne warte!“
Ein Geschäftsmann besucht seinen chinesischen Freund im Krankenhaus. „Chin yu yan, chin yu yan …“, flüstert der Kranke mit schwacher Stimme. Der Geschäftsmann möchte ihm gern helfen, spricht aber kein Chinesisch. „Chin yu yan, chin yu yan!“, wiederholt der Patient. Kurz darauf ist er tot. Wenige Monate später ist der Mann auf Geschäftsreise in Schanghai, wo er lernt, was „chin yu yan“ bedeutet: „Geh von meinem Sauerstoffschlauch runter.“
Ein Starlet sitzt während eines Langstreckenfluges neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hält sie vom Schlafen ab. „Lassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen“, schlägt er vor. Das Starlet ignoriert ihn. „Wir machen es ein bisschen interessanter“, sagt er. „Wenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Dollar. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fünf Dollar.“ Sie ist einverstanden. Der Anwalt fängt an. „Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?“ ....
...Das Starlet gibt dem Rechtsanwalt fünf Dollar. Dann ist sie dran. „Was geht den Berg auf drei Beinen hoch und kommt auf vier Beinen runter?“ Der Rechtsanwalt hat nicht die leiseste Ahnung. Er sucht im Internet, blättert durch seine Taschenenzyklopädie und schickt jedem Wissenschaftler in seinem Adressbuch eine SMS. Ohne Erfolg. Stunden später weckt er das Starlet, gibt ihr 50 Dollar und fragt: „Also, was ist es?“Ohne ein Wort gibt sie ihm fünf Dollar, dreht sich um und schläft weiter.
Sie: „Und was ist so dein Lieblingsfilm?“
Er: „Tesafilm ist ein echt guter Streifen.“