Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die Nachtwache bei ihm. Sie lässt seine zitternde, zerbrechliche Hand nicht los und Tränen rinnen an ihrem Gesicht entlang. Sie betet und durch ihr Beten weckt sie ihn aus seinem leichten Schlaf auf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und seine weißen Lippen bewegen sich schwach.
“Liebste Helga”, flüstert er leise.
“Sei ruhig, mein Liebling”, antwortet sie.
“Ruhe dich aus. Pssst, sprich nicht.”
Doch er gab keine Ruhe.
“Helga”, sagt er in einer müden Stimme.
“Ich… Ich muss dir etwas gestehen.”
Schweiß rinnt ihm über die Stirn, seine Hand verkrampft sich.
“Du musst mir nichts gestehen”, antwortet die weinende Helga.
“Es ist alles in Ordnung, schlaf. Schlaf.”
“Nein, Helga. Nein. Ich muss in Frieden sterben. Ich..”, er holt pfeifend Luft.
“Ich habe mit deiner Schwester, deiner bester Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter geschlafen!”
“Ich weiß”, antwortet Helga ihm beruhigend.
“Darum habe ich dich ja auch vergiftet, mein Schatz”
Denkt immer daran: Wenn ihr mal jemanden vergraben müsst, pflanzt geschützte Pflanzen darauf. So darf an der Stelle niemand graben... Folgt uns für mehr Gartentipps.
Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: „Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!“
Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: „Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken.“ „Naja“, meint der Fahrer etwas ruhiger, „heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren.“