Ein Pastor und ein Busfahrer wollen in den Himmel. Beide streiten sich, wer denn als erster eintreten darf. Die Entscheidung nimmt Petrus den beiden dann ab. Zuerst der Busfahrer, denn als Du, Pastor, in der Kirche gepredigt hast, schliefen alle. Als der Busfahrer seinen Bus durch die Straßen lenkte, beteten die Leute.
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Witzsortierung
Sterben auf der Erde vier Kardinäle und kommen vor die Himmelspforte. Petrus öffnet und spricht: "Ihr werdet dann Einlass bekommen, wenn ihr alle Eure Sünden gebeichtet habt und von ihnen reingewaschen seid." Er wendet sich an den ersten Kardinal: "Nun, mein Sohn? Erzähl mir deine Sünden!" Der Kardinal druckst eine Weile herum, bis er dann gesteht: "Ich hab dem Papst mit meiner linken Hand an den Penis gefasst." Petrus ist entsetzt und pfeift einen Engel mit einer Schüssel Wasser her. "Wasche nun deine linke Hand in dieser Schale voller Unschuld, dann darfst du ins Himmelreich." Gesagt getan und der erste Kardinal tritt durch die Himmelspforte. Beim zweiten Kardinal läuft es ähnlich. Auch er gesteht des Papstes Penis mit seiner rechten Hand berührt zu haben. Petrus ist wieder entsetzt und lässt den Kardinal seine Rechte in die Schale mit Unschuld tauchen. Danach tritt auch der zweite Kardinal ein ins Reich des Himmels. Petrus tritt an den dritten Kardinal und fragt ihn ernst: "Nun sage mir deine Sünden, mein Sohn!" Schreit der vierte Kardinal aus dem Hintergrund: "Momentchen, darf ich mir vielleicht erst den Mund ausspülen, bevor der seinen Hintern in die Schale hängt?"
Elftes Gebot: Du sollst keine anderen Witze als meine haben.
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Mistkerl
Ertränkt den Mistkerl!
Oma bitte, wir sind auf einer Taufe!
Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: „Was der kann, kann ich auch“ und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad. Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins. Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen. Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage, holt eine Motorsäge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer glaubt seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und fragt: „Ja, bist du denn bescheuert, was machst du denn da?!“ Der Rabbi antwortet: „Wenn du dein Auto taufen kannst, dann kann ich meins auch beschneiden!“
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Pfarrer
Es sprach der Pfarrer zu einem seiner Schäflein:
“Denken sie daran, wir sind auf der Welt, um anderen Menschen Gutes zu tun.”
“Und wozu sind dann die anderen da?”