In einer Konferenz schließen sich Politiker aus aller Welt zusammen, um zu beraten, wie man Frieden in dieser Welt schaffen kann. „Wir könnten eine Abrüstung fördern“ Kein Beifall. „Wir könnten uns näher kommen und uns zu verstehen versuchen.“ Kein Beifall. „Wir könnten den Waffenexport stoppen“ Kein Beifall. „Wir könnten Ungerechtigkeiten verringern.“ Kein Beifall.
Ratlosigkeit im Parlament. Kein Vorschlag kommt der Liebe zum Komfort der Politiker entgegen. Alle überlegen angestrengt. Plötzlich kommt einem Minister ein genialer Einfall. „Wir könnten das Wort ‚Krieg‘ aus dem Duden streichen!“ Tosender Beifall.
Gott ruft Biden, Putin und Merkel zu sich und sagt: „In zehn Tagen geht die Welt unter. Berichtet euren Völkern davon.“
Biden kehrt also nach Washington zurück und hält eine Rede vor dem Weißen Haus: „Liebe Bürgerinnen und Bürger von Amerika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter.“
Währenddessen hält Putin eine Rede auf dem Roten Platz in Moskau: „Genossinen und Genossen, ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch. Die erste schlechte Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter.“
Auch Merkel hält eine Rede im Bundestag in Berlin: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe zwei gute Nachrichten für Sie. Die erste gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite gute Nachricht: Ich werde bis zum Ende der Welt Ihre Kanzlerin sein!“