Kinderparadies
Der kleine „Verpiss dich, mein Name geht dich gar nichts an“ möchte gerne aus dem Kinderparadies abgeholt werden.
Der kleine „Verpiss dich, mein Name geht dich gar nichts an“ möchte gerne aus dem Kinderparadies abgeholt werden.
„Schaue mal was ich meinem Hamster das Tanzen beigebracht habe. Er kann tanzen!“
„Super, aber jetzt nehme ihn bitte von der Herdplatte….“
Was hat vier Beine und einen Arm?
Ein glücklicher Pitbull auf dem Kinderspielplatz!
Fragt der Enkel den Großvater:
„Opa, warum hast du keine Lebensversicherung?“
Darauf der Großvater:
„Damit ihr alle sehr traurig seid, wenn ich eines Tages sterbe.“
„Warum weinst du denn, meine Kleine?“
„Mein Hund ist weg.“
„Wo wohnst du denn?“
„Das weiß nur mein Hund!“
Sagt die Lehrerin zum Fritzchen:
„Bilde einen Satz mit Sperma und Vorhaut“
Darauf das Fritzchen:
„Sper ma die Tür auf, damit da keiner vor haut.“
Eine junge hübsche Frau mit ihrer kleinen Tochter am Strand.
Tochter:
„Du, Mama,was haben denn die Männer da unten in der Badehose?“
Frau:
„Das ist ihre Geldbörse.“
Tochter:
„Warum haben denn manche eine große und andere eine kleine?“
Frau:
„Die einen sind eben reicher und die anderen ärmer.“
Eine Weile später…
Tochter:
„Du Mami schau mal, der Onkel der Dich dort anschaut, wird immer reicher.“
Fragt der kleine Fritz seinen Vater:
„Was ist eigentlich Bigamie?“
„Nun ja, dass ist wenn man mindestens eine Frau zu viel geheiratet hat.“
„Und was ist dann Monogamie?“
„Eigentlich auch nichts anderes…“
Der Dorfschullehrer fragt das Fritzchen:
„Wieso hast du denn zwei Tage gefehlt?“
„Gestern hat es bei uns gebrannt!,
„Und vorgestern?“
„Da haben wir alles ausgeräumt!“
Klein Erna fragt verwundert:
„Warum verschwendet man eigentlich noch immer soviel Arbeit mit Kartoffelpflanzen?
Heute Essen die Leute doch sowieso nur Pommes Frites oder Kartoffelbrei aus der Tüte…“
Die kleine soll geimpft werden.
Sie will nicht und sträubt sich mit Händen und Füßen.
Da fragt der Artzt:
„Weißt du eigentlich, wogegen du geimpft werden sollst?“
„Ja“, sagt Laura „Gegen meinen Willen!“
Fritzchen hustet unaufhörlich.
Da fragt der Vater:
„Hast Du Dich verschluckt?“
Fritzchen antwortet:
„Nein, ich bin noch da…“

Die Lehrerin möchte den Kindern etwas über den Begriff „Dieb“ bei bringen.
„Also liebe Kinder, wenn ich nehmen einem Mann stehen und ihm dass Portemonnaie aus dem Sack ziehe, was bin ich dann?“
Da ruft das Fritzchen lauut:
„Die Frau von dem Mann!“
Das kleine Fritzchen fragt den Bauern:
„Lohnt es sich eigentlich noch Kühe zu halten, wo es doch schon Milch aus der Dose gibt?“
Zwei 3-jährige Jungs spielen zusammen im Sandkasten.
Plötzlich schlägt einer die Beine übereinander und sieht aus, als müsse er sich jeden Moment in die Hose machen. Als sein Spielkamerad das merkt fragt er:
„Was ist denn mit dir los?“
„Ich muss mal Pipi!“
„Dann lass es doch laufen, wir haben doch Pampers an!“
„Das stimmt, aber meine Mama hat gesagt, dass sie mir den Zipfel abschneidet, wenn ich mir noch einmal in die Hose mache.“
Da überlegt der andere Junge kurz und sagt:
„Du ich habe gestern meiner großen Schwester beim Duschen zugeguckt. Wenn das gut gemacht ist, sieht das gar nicht mal so schlecht aus…“
Fragt die Mutter das Fritzchen:
„Und wie hast du die Schule heute gefunden?“
Fritzchen antwortet:
„Ich stieg aus dem Schulbus und da stand sie.“
„Mama, Mama, darf ich wieder mit dem türkischen Jungen von nebenan spielen?“
Da amtwortet die Mutter dem Jungen:
„Nein, heute bleibt das Gewehr mal im Schrank!“
Die Lehrerin fragt die Klasse:
„Was ist ein Steinbutt?“
Fritzchen meldet sich:
„Das ist ein sehr flacher Fisch.“
„Weißt Du auch, warum er so flach ist?“ fragt die Lehrerin.
„Der ist so flach, weil er Sex mit einem Wal hatte.“
Da ist die Lehrerin entsetzt und schleppt das kleine Fritzchen zum Direktor. Hiee verteidigt sich der Kleine.
„Die Lehrerin stellt immer so provozierende Fragen! Sie hätte doch auch fragen können, wieso der Frosch so große Augen hat.“
Darauf fragt der Direktor:
„Do? Und warum hat der Frosch so große Augen?“
Fritzchen antworter:
„Na weil der denen zugeguckt hat.“
Kara lud ihre Mutter zum Abendessen bei sich zu Hause ein. Während dem Essen fiel der Mutter auf wie gut Karlas Mitbewohnern aussah.
Sie hatte schon immer die Vermutung dass Karla lesbisch sein könnte.
Die Tochter bemerkte die Blicke dee Mutter und sagte:
„Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass Miriam und ich nur WG Mitbewohnerinnern sind.“
Eine Woche nach dem Besuch kam Miriam zu Karla und sagte:
„Seit deine Mutter bei uns war kann ich unseren silbernen Suppenlöffel nicht mehr finden. Meinst du, sie hat ihn mitgenommen?“
Darauf antwortete Karla:
„Ich bezweifle es, aber ich schreibe ihr einen Brief und frage sie.“
Also setzte Karla einen Brief auf:
„Liebe Mutter, ich möchte nicht behaupten, dass du unseren Schöpflöffel mitgenommen hast, und ich möchte nicht behaupten, dass du den Schöpflöffel nicht mitgenommen hast. Doch seit Deiner Abreise fehlt er uns.“
Einige Tage später bekam Karla einen Brief von ihrer Mutter:
„Liebe Tochter, ich behaupte nicht, dass Du mit Miriam schläfst, und ich behaupte nicht, dass Du nicht mit Miriam schläfst. Doch würde sie in ihrem eigenen Bett schlafen, hätte sie den Löffel schon längst gefunden.
Alles Liebe, Mutter.“