Sittenpolizei
Nach dem die flotte Helga von der Sittenpolizei aufgegriffen wurde muss sie vor Gericht erscheinen.
Als der Richter den Saal betritt ruft sie laut und erstaunt:
„Sage bloß Manfred, du arbeitest hier?“
Nach dem die flotte Helga von der Sittenpolizei aufgegriffen wurde muss sie vor Gericht erscheinen.
Als der Richter den Saal betritt ruft sie laut und erstaunt:
„Sage bloß Manfred, du arbeitest hier?“
Zum Vaterschaftsprozess wird die junge Mutter von ihrer besten Freundin begleitet.
Da fragt der Richter sie:
„Habe sie auch eine Ladung bekommen?“
Darauf antwortet die Freundin:
„Nein, mich hat er nur geküsst.“
Während des Scheidungsprozesses fragt der Anwalt ungläubig den Gatten:
„Sie haben über 10 Jahre lang nicht mit ihrer Frau gesprochen, warum?“
Darauf der Gatte:
„Ich wollte sie nicht unterbrechen…“
Sagt der Richter zum Ehemann:
„Ihre Frau ist bereit ihnen zu verzeihen und will es nochmal mit Ihnen versuchen.“
Darauf seufzt der Mann :
„Also gut, ich nehme die Strafe an.“
Was steht auf dem Sargdeckel einer Jungfrau?
„Ungeöffnet zurück.“
Sagt die Frau zum Mann:
„Es wäre schön, wenn du geil wärst!“
Darauf sagt er zur ihr:
„Es wäre geil, wenn du schön wärst!“
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Der Richter sagt: „Für ihr brutales Vergehen können sie nur mit etwas Milde rechnen, wenn sie und ein plausible Begründung für ihr Tun geben können.“
Der Mann sagt: „Meine Frau war so dumm, dass ich die einfach totschlagen musste!“.
Der Richter ist empört: „Das ist unerhört! Damit wir sie nicht von vorneherein verurteilen schildern sie bitte detailliert was passiert ist.“
„Also gut, bei uns im Haus wohnt eine Liliputanterfamilie, der kleinste ist 1,20 Meter, der größte 1,50 Meter. Da sagt meine Frau „Die tun mir leide diese Pyrenäen.“
Da sagte ich: „Schatz ich glaub du meinst Pygmäen.“
„Nein das ist der Hautfarbstoff.“
„Das ist Pigment.“
„Nein auf Pigment haben die alten Römer geschrieben.“
„Du meinst Pergament.“
„Nein, Pergament ist wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht.“
„Herr Richter sich meinte natürlich Fragment, aber ich habe nicht weiter mit ihr diskutiert. So ging es eine Stunde lang mit ihr.“
Sie sagte „Liebling weißt du schon ich habe jetzt bei einem Legionär Französischunterricht.“
„Du meinst Lektor.“
„Nein, Lektor war der Held von Troja.“
„Das war Hektor.“
„Nein, Hektor ist ein Flächenmaß.“
„Das ist der Hektar.“
„Nein, Hektar ist der Göttertrunk.“
„Das ist der Nektar!“
„Der Nektar ist ein Fluss in Deutschland, kennst du nicht das schöne Lied „Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein?“ Das habe ich neulich mit einer Freundin im Duo gesungen.“
„Das heißt Duett!“
„Nein, Duett ist wenn 2 gegeneinander kämpfen.“
„Das ist ein Duell verdammt nochmal!“
„Nein, ein Duell ist wenn eine Eisenbahn aus einem finsteren Bergloch wieder heraus kommt.“
„Herr Richter da habe ich meinen Hammer genommen und sie totgeschlagen, ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten mit ihr.“
Da kommt es 5 Minuten lang zu betroffenem Schweigen im Saal.
Da sagt der Richter: „Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen.“
Eine junge Frau kommt mit Bauchschmerzen zum Arzt.
Der Arzt sagt zu der Frau „Ziehen Sie sich bitte aus, damit ich Sie untersuchen kann“
Nach der Untersuchung sagt er „Herzlichen Glückwunsch! Sie sind schwanger!“
Er möchte gleich ein Formular ausfüllen und fragt:
„Wie heißt denn Ihr Mann?“
Darauf die Frau „Ich bin nicht verheiratet…“
„Ok. Wie lautet denn der Name ihres Verlobten oder Freundes?“
„Ich bin weder verlobt noch habe ich einen Freund.“
Jetzt wird der Arzt ungeduldig „Macht ja nichts. Wie lautet denn der Name des Vaters Ihres Kindes?“
Nun ist die Frau verwundert „Also hören sie mal. Ich war noch nie mit einem Mann zusammen und habe nie mit einem Mann verkehrt!“
10 Minuten später wird die Frau ungeduldig und fragt „Warum schauen Sie denn zum Fenster raus?“
Darauf sagt der Arzt „Wissen Sie. Als so etwas zum letzten Mal passiert ist, ging ein leuchtender Stern auf und es kamen drei Könige. Die möchte ich nicht verpassen!…“
Treffen sich zwei Freunde.
Sagt der eine „Mensch, du bist heute o gut gelaunt.“
Darauf der andere „Ja, ich habe heute endlich für meine Frau ein Reitpferd bekommen.“
Darauf der erste „Das freut mich für dich, ist ein wirklich guter Tausch!“
Beide liegen morgens im Bett und sie streckt beide Beine in die Höhe.
Darauf er: „Was machst du da?“
„Ich mache eine Kerze!2
„Hast du nicht eben einen fahren lassen?“
„Genau, ich mache eine Duftkerze.“
Der Lehrer fragt den Schüler:
„Wer kann mir einen Satz bilden mit immerhin?“
Da meldet sich Torben und sagt:
„Immerhin scheint heute die Sonne.“
„Sehr gut“, sagt der Lehrer, „Wer weiß noch einen Satz?“
Steht Stefan auf und sagt:
„Gestern hat meine Mutter die Nachbarin verhauen.“
Der Lehrer fragt erstaunt:
„Was hat das mit immerhin zu tun?“
Darauf Stefan:
„Da ging mein Vater immer hin!“
Sagt sie: „Warum laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?“
Darauf er „Jetzt wo Sie sich umdreht haben frage ich mich das auch.“
Fritchen beobachtet, dass seine Mutter immer wieder einen fremden Mann empfängt und mit ihm ins Schlafzimmer geht.
Neugierig wie er ist versteckt er sich im Schrank.
Doch sein Vater kommt dieses Mal früher heim und der Fremde versteckt sich auch im Schrank.
Da flüstert Fritzchen: „Ich hab ’nen blauen Plüschbären, kostet nur 5 €.“
Der Mann reagiert nicht.
„Wenn du mir das Geld nicht gibst schreie ich“
Der Mann gibt ihm also das Geld.
Kurz darauf sagt er „Gibt mir meinen Plüschbären wieder, sonst schreie ich!“.
Der Mann gibt ihm den Bären wieder.
Da sagt Fritzchen wieder „Ich habe einen blauen Plüschbären, kostet nur 10 €.“
Das Spiel wiederholt sich bis Fritzchen genug Geld für eine neues Fahrrad zusammen hat.
Die Mutter sieht ihm mit dem neuen Fahrrad und fragt wo er das Geld dafür her hat.
Fritzchen : „Das darf ich nicht sagen.“
Die Mutter : „Gut,dann geh in die Kirche und und du beichtest.“
Im Beichtstuhl sagt Fritzchen „Ich haben blauen Plüschbären…. “
Da sagt der Pfarrer „Fang nicht schon wieder damit an!“
Zwei Freunde unterhalten sich.
„Sag mal schreit eine Frau auch wenn sie kommt?“
„Nein wir haben eine Türklingel!“