Hollahop-Reifen
Ich habe mir ein Hollahop-Reifen gekauft
Was soll ich sagen? Er passt…
Ich habe mir ein Hollahop-Reifen gekauft
Was soll ich sagen? Er passt…
Eine Frau muss so teuer sein, dass ein Mann sich keine 2. te leisten kann.
Eine 90 jährige Frau kommt zur Beichte:
„Ich habe im 2. Weltkrieg einen jungen Mann im Keller versteckt.“
Der Pfarrer sagt:
„Das ist doch keine Sünde die man beichten muss, sie haben dem Mann das Leben gerettet!“
Die Frau:
„Ja aber ich habe ihn jeden abend zum Beischlaf mit mir ermutigt…“
Der Pfarrer:
„Auch das ist im Vergleich dazu, dass sie ihm das Leben gerettet haben nix!“
Die Frau:
„Ja das mag sein, aber ich habe ihm bis heute nicht gesagt, dass der Krieg vorbei ist.“
Ein Mann kommt in den Himmel, er sagt:
„Ich war 40 Jahre verheiratet und immer treu.“
Petrus sagt:
„Ich weiß darum bekommst du auch einen Ferrari Testarossa.“
Der nächste der kommt sagt:
„Ich war 40 Jahre verheiratet und nur 1 Mal untreu mit einem One-Night-Stand beim Kegelausflug“
Pertrus ewiddert:
„Ich weiß deshalb bekommst du auch eine Turbo-Diesel Golf.“
Der nächste kommt und sagt:
„Ich war 39 Jahre verheirtet und bin bei 9 Kegelausflügen untreu geworden und hatte 7 Jahre lang eine Affäre mit der Nachbarin.“
Auch hier sagt Petrus:
„Ich weiss darum bekommst du einen alten Trabi.“
Kurze Zeit später sieht man den Mann im Ferrari weinen. Petrus fragt ihn:
„Warum weinst du denn?“
Der Mann erwiddert:
„Mir ist vorhin meine Frau auf einem alten Fahrrad entgegen gekommen…“
Was ist ein Single?
Antwort:
„Verlassen worden.“
„Mama, Mama, darf ich wieder mit dem türkischen Jungen von nebenan spielen?“
Da amtwortet die Mutter dem Jungen:
„Nein, heute bleibt das Gewehr mal im Schrank!“
Ein Mann sieht wie sich eine junge attraktive Frau an den Nebentisch setzt in einer Gaststätte.
Dan geht zu ihr an den Tisch und fragt:
„Kann ich mich zu Ihnen setzen?“
Die Frau brüllt auf einmal quer durch die gutbesuchte Gaststätte:
„Was, vögeln willst Du mich? Ja, tickst Du denn nicht mehr ganz richtig?“
Mit hochrotem Kopf kehrt der Mann wie ein begossener Pudel wieder an seinen Tisch zurück. Nach einer Weile steht die junge Frau auf, kommt zu ihm, erklärt, daß sie Psychologin sei und ein Experiment durchgeführt habe, um zu gucken wie die Leute reagieren und entschuldigt sich in aller Form dafür.
Darauf brüllt der Mann laut durch die Gaststätte los:
„Was, 500 Eier für einen Fick? Ich bin doch nicht verrückt!“
Ein junger Mann macht ein Redaktionsvolontariat bei der Zeitschrift GEO. Als seine ersten Job soll er einen Bericht über das Leben in Australien schreiben. Also fliegt er nach Down Under und fragt hier den ersten besten Mann den er trifft:
„Was war Ihr schönstes Erlebnis in den letzten 2 Jahren?“
Da antwortet der Mann freimütig:
„Die 16-jährige Tochter meines Nachbarn hat sich in den Outlands verlaufen. Wir haben sofort einen 12-köpfigen Suchtrupp gebildet und sie nach anstrengender Suche gefunden. Danach haben wir sie ordentlich durchgevögelt und dann zu Hause abgegeben.
Der Volontär ist entsetzt von der Aussage, weil er so etwas nicht schreiben kann und fragt den Mann nach dessen zweit schönsten Erlebnis der letzten 2 Jahre.
Der Mann antwortet erneut bereitwillig:
„Ein Schaaf meines Nachbarn hat sich in den Outlands verlaufen. Wir haben sofort einen 12-köpfigen Suchtrupp gebildet und es nach anstrengender Suche gefunden. Danach haben wir es ordentlich durchgevögelt und dann zu hHause abgegeben.,
Erneut ist der Volontär entsetzt, weil er das auch nicht schreiben kann ändert er seine Strategie und fragt den Mann: „Was war Ihr schlimmstes Erlebnis in den letzten 2 Jahren ?“
Nun antwortet der Mann trocken:
„Ich habe mich mal verlaufen…“
Wieso gibt es die Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht?
Antwort:
„Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder noch sitzen müssen. Dafür, dazwischen, ist diese Toilette.“
Kara lud ihre Mutter zum Abendessen bei sich zu Hause ein. Während dem Essen fiel der Mutter auf wie gut Karlas Mitbewohnern aussah.
Sie hatte schon immer die Vermutung dass Karla lesbisch sein könnte.
Die Tochter bemerkte die Blicke dee Mutter und sagte:
„Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass Miriam und ich nur WG Mitbewohnerinnern sind.“
Eine Woche nach dem Besuch kam Miriam zu Karla und sagte:
„Seit deine Mutter bei uns war kann ich unseren silbernen Suppenlöffel nicht mehr finden. Meinst du, sie hat ihn mitgenommen?“
Darauf antwortete Karla:
„Ich bezweifle es, aber ich schreibe ihr einen Brief und frage sie.“
Also setzte Karla einen Brief auf:
„Liebe Mutter, ich möchte nicht behaupten, dass du unseren Schöpflöffel mitgenommen hast, und ich möchte nicht behaupten, dass du den Schöpflöffel nicht mitgenommen hast. Doch seit Deiner Abreise fehlt er uns.“
Einige Tage später bekam Karla einen Brief von ihrer Mutter:
„Liebe Tochter, ich behaupte nicht, dass Du mit Miriam schläfst, und ich behaupte nicht, dass Du nicht mit Miriam schläfst. Doch würde sie in ihrem eigenen Bett schlafen, hätte sie den Löffel schon längst gefunden.
Alles Liebe, Mutter.“
Ein Mann kommt in den Puff hat aber nur 10 Euro dabei.
Da sagt die Puffmutter zu ihm:
„Das ist zwar wenig, aber gehe mal in den ersten Stock in Zimmer 2“.
Der Mann kommt in das Zimmer. Es ist hell erleuchtet und in der Mitte steht ein riesiges französisches Bett. Mitten auf dem Bett liegt eine Stoffente.
Der Mann denkt sich:
„Nun gut für 10 Euro kann man nicht viel verlangen.“
Er wirft sich auf die Stoffente und legt los.
Am nächsten Tag ist er wieder da hat aber nur Euro dabei.
Daher sagt die Puffmutter zu ihm:
„Also 5 Euro ist verdammt wenig, aber auch dafür kriegen Sie hier was geboten, gehen Sie bitte in den zweiten Stock in Zimmer 2“.
Der Mann kommt in das Zimmer. Es ist ziemlich dunkel und in der Mitte stehen ein paar Männer und schauen nach unten. Der Mann stellt sich dazu und sieht das im Boden ein Loch ist, wo man nach unten, durch einen Einwegspiegel, in ein anderes Zimmer sehen kann.
Dort steht ein riesiges französisches Bett auf dem gerade ein Mann mit zwei super attraktiven Frauen richtig Gas gibt. Begeistert schubst er seinen Nachbarn an und meint:
„Für 5 Euro bekommt man hier ja richtig was geboten.“
Darauf antwortet der andere:
„Da hättest Du gestern hier sein sollen, da war einer mit ner Stoffente hier, wir haben gebrüllt vor Lachen!“
Er fragt sie:
„Würdest du Schuhe anziehen, wenn du keine Füße hättest?“
Sie antwortet:
„Natürlich nicht!“
Darau er:
„Und warum trägst du dann einen BH?“
Der junge Heinz vom Land kommt zum ersten Mal nach Berlin, um dort zu leben. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.
Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erscheint aus der gegenüberliegenden Tür eine sexy junge Dame, nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Er grinst sie an und die beiden beginnen eine Unterhaltung.
Während sie miteinander reden, verrutscht ihr Morgenmantel und es ist klar, dass Sie nichts darunter trägt.
Heinz wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der jungen Dame zu behalten. Nach ein paar Minuten legt Sie ihre Hand auf seinen Arm und sagt:
„Laß uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen…“
Er gejt mit ihr in ihre Wohnung und nachdem sie die Tür zugemacht hat, streift sie ihren Morgenmantel ab.
Sie steht vollkommen nackt vor ihm und fragt:
„Was glaubst Du ist das Beste an mir?“
Der schüchterne Heinz stottert, schluckt ein paarmal und sagt:
„Es müssen Deine Ohren sein!“
Da fragt sie erstaunt:
„Wieso denn meine Ohren? Schau Dir mal meine Brüste an. Sie sind voll, hängen kein bißchen und sind 100% natürlich. Mein Hintern ist fest und ich habe keine Vellulitis. Schau Dir meine Haut an, weich, rein und sanft.
Warum in alles in der Welt glaubst Du meine Ohren wären mein bestes Körperteil?“
Heinz schluckt wieder ein paar mal bevor er antwortet:
„Draußen, als Du sagtest, Du hörst jemand kommen, das war ich…“
Otto hat ein neues Fahrrad mit Ledersattel. Der Verkäufer hat ihm extra einen Topf Vaseline mitgeheben, um diesen bei Regen einzufetten. Abends ist er bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen.
Nach dem Essen geht der Streit um den Abwasch los. Da sich kein Freiwilliger findet, beschließt man das Schweigespiel zu spielen. Und das geht so: Wer als erster was sagt muß abwaschen. Nachdem eine halbe Stunde Schweigen herrscht, denkt Otto sich, daß er die Zeit auch besser nutzen könnte. Er zieht die Hose aus, schiebt seiner Freundin den Rock hoch und fängt an sie zu rammeln. Betretenes Schweigen.
Nach einer weiteren halben Stunde wiederholt sich die Prozedur mit ihrer Schwester. Immer noch betretenes Schweigen.
Eine weitere halbe Stunde später ist ihre Mutter fällig auf diese selbe Art und Weise.
Als Otto aus dem Fenster siejt, bemerkt er, daß es anfängt zu regnen. Wie er zum Vaselinetopf greift, meint der Vater:
„Okay, ich trockne schon ab…!“
Ein junger Mann kommt in die Apotheke und sagt zum Apotheker:
Heute Abend bin ich bei den Eltern meiner neuen Freundin zum Essen eingeladen. Hinterher läuft bestimmt noch was. Haben Sie vielleicht einen besonders guten Pariser?“
„Ja, aber der kostet fünf Euro das Stück.“
Darauf der Mann:
„Okay. Den nehme ich.“
Er bezahlt und geht. Zehn Minuten später steht er schon wieder vor dem Apotheker und sagt:
„Ich hab gehört, sie hat auch eine ganz scharfe Mutter, geben sie mir zur Sicherheit noch einen.“
Abends isst er bei den Eltern. Der Junge Mann sitzt tief über den Teller gebeugt und hält sich ständig die Hand vors Gesicht. Da sagt die Freundin:
„Wenn ich geahnt hätte, dass du keine Tischmanieren hast, hätte ich dich niemals zu meinen Eltern eingeladen.“
Er erwiddert:
„Und wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen.“
In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Frau, die einen ganz engen Lederminirock trägt.
Als der Bus kommt will sie einsteigen, merkt jedoch, dass Sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.
Sie greift hinter sich, um den Reissverluss an Ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Aber es reicht nicht aus, um das Bein hoch genug für die erste Stufe heben zu können.
Sie greift erneut nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen, dass Sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt.
Sie lächelt den Busfahrer an und öffnet den Reißverschluss ein weiteres Mal.
Aber der Rock ist immer noch zu eng um die erste Stufe zu erreichen.
Da packt Sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt sir grinsend auf die erste Stufe.
Die Frai ist völlig empört und dreht sich um:
„Wie können Sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht einmal wer Sie sind!“
Darauf antwortet der Mann:
,Normalerweise würde ich Ihnen Recht geben. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde.“
Brad Pitt, Robbie Williams und Dieter Bohlen sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:
„Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel: Ihr dürft nicht auf die Enten treten!“
Sie betreten also den Himmel und überall sind Enten. Es ist fast unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten.
Obwohl sie ihr Bestes geben, tritt Brad auf eine Ente.
Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt:
„Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!“
Am nächsten Tag tritt Robbie Williams auch auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und kettet ihn an eine andere hässliche Frau mit der selben Bemerkung wie bei Brad Pitt
Bohlen hat alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal zukimmt. Er bringt es fertig, monatelang auf keine Ente zu treten.
Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Bohlen sagt:
„Ich wüsste gern, womit ich das verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu sein.“
Die schöne Frau erwidert mürrisch:
„Ich bin auf so ne scheiß Ente getreten!“
Ein nicht unerfahrenes Mädchen bekennt im Beichtstuhl freimütig zu seinem Fehltritte.
„Weißt du eigentlich, was du mit all diesen Sünden verdienen würdest?“, fragt der Beichtvater aufgebracht.
„So in etwa,“, antwortet das Mädchen sachlich, ,aber mir geht es dabei nicht ums Geld…“
Ein Mann kommt in ein Stamm-3-Sterne-Restaurant.
Als er den ersten Gang verspeist hat sieht er in einer Ecke die wunderschönste Frau der Welt. Er winkt den Ober zu sich und lässt der Frau die teuerste Flasche des edelsten Tropfens an den Tisch bringen, in der Hoffnung, sie mit dieser Einladung erobern zu können.
Als der Kellner ihr die Flasche bringt, wirft sie einen Blick darauf und übergibt dem Ober eine Nachricht für den Herrn:
„Wenn ich diese Einladung akzeptieren soll, muss in Ihrer Garage ein Mercedes stehen, auf Ihrem Bankkonto eine Million liegen und in ihrer Hose müssen sich 18 Zentimeter befinden!“
Nachdem der Herr diese Nachricht gelesen hat, schreibt er zurück:
„In meiner Garage stehen ein Mercedes, ein Maserati und ein Rolls-Royce. Auf jedem meiner Konten liegen zwei Millionen. Aber so wundervoll sie auch sind, für nichts in der Welt würde ich mir sechs Zentimeter von meinem Penis abschneiden. Geben Sie die Flasche doch einfach zurück!“
Eines Nachts brachte ein Mann seine Freundin nach Hause.
Bei ihr vor der Haustüre angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil.
Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr:
„Liebling, würdest Du mir einen blasen?“
Sie, antwortete entsetzt:
„Bist Du verrückt, Meine Eltern könnten uns sehen!“
Er:
„Hab dich nicht so! Wer soll uns schon um diese Uhrzeit sehen?“
Sie:
„Nein, kannst du Dir vorstellen, was passiert wenn wir erwischt werden?,
Er:
„Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr!“
Sie:
„Nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich kann es einfach nicht!“
Er:
„Du kannst. Bitte…“
Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien verschlafen im Pyjama und sagte:
„Papa sagt mache hin und blase ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama
runterkommen und es machen, oder ich. Wenn es sein muss, sagt Papa,
kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem
Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!“