Der Richter sagt:
“Sie werden beschuldigt, mit einem Hammer auf Ihre Frau eingeschlagen zu haben, bis der Tod eintrat!”
Da ruft jemand von den hinteren Zuhörerbänken:
“Du Bastard!”
Der Richter ignoriert den Zwischenruf und fährt fort:
“…außerdem werden Sie beschuldigt, mit dem gleichen Hammer auch Ihre Tochter erschlagen zu haben!”
Wieder der Zwischenrufer:
“Du verdammter Bastard!”
Richter:
“Das Gericht duldet keine weiteren Zwischenrufe! Ich werde Sie mit einem Bußgeld belegen, was ist eigentlich Ihr Problem?”
Der Zuhörer steht auf und deutet auf den Angeklagten:
“Ich bin seit 15 Jahren sein Nachbar, und immer, wenn ich mir einen Hammer borgen wollte, hat der Bastard behauptet, er hätte keinen!”
Eine alte arme Frau schreibt einen Brief an den lieben Gott:
“Lieber Gott, mir geht es so schlecht, sei doch so gut und schicke mir 100 Euro.”
Der Brief landet versehentlich beim Finanzamt. Die Beamten haben Mitleid mit der Frau, sammeln für sie, und es kommen immerhin 70 Euro zusammen.
Die Frau freut sich natürlich über die Spende und schreibt direkt zurück:
“Lieber Gott, vielen Dank, für die 100 Euro. Aber beim nächsten Mal schick den Brief nicht über das Finanzamt. Die Halunken haben mir doch glatt 30 Euro abgezogen!”
Folgendes ist ein Auszug aus der Dienstvorschrift:
"Sollte der Eindringling selbst durch das Abgeben eines Warnschusses nicht von seinem Vorhaben abzubringen sein, so ist zunächst auf die Beine zu schießen!"
Man findet auch die Ergänzung des Wachoffiziers:
"Man glaubt ja nicht, wie viele Beine so ein Mensch hat,.... Nasenbein, Schlüsselbein, Brustbein..."