Muttersöhnchen

Andi ist 39 Jahre alt und im Unterschied zu seinen Freunden noch immer nicht unter der Haube. Eines Tages fragt ihn ein Kumpel, woran das liegt.

Er erklärt:
“Nun, wann immer ich eine Frau mit nach Hause bringe, kann sie meine Mutter nicht leiden.”

Da empfiehlt der Freund:
“Weshalb probierst Du es nicht mal mit einer Frau, die wie Deine Mutter ist?”

Drei Wochen später treffen sie sich wieder und der Freund fragt, ob es Fortschritte gab.

“Ja”, bestätigt Andi, “ich habe eine Frau kennengelernt, die wie meine Mutter ist und ich habe sie mit nach Hause gebracht und sie haben sich verstanden.”

Da freut sich der Kumpel:
“Und ihr seid also zusammen?”

Meint Andi:
“Nein, mein Vater kann sie nicht ausstehen…”

Werbung

Die Nagelfabrik Maier hat sich auf Werbung umgestellt und Herr Maier lässt einen Werbefachmann zu sich kommen. Er erklärt ihm dass er gerne ein Plakat hätte auf dem seine Nägel so richtig zur Geltung kommen.

Der Werbefachmann:
“Herr Maier, kein Problem, geben Sie mir eine Woche und ich liefere Ihnen ein Plakat!”

Er geht und nach einer Woche kommt er wieder und zeigt Maier sein Plakat.

Darauf sieht man Jesus auf dem Kreuz und darunter steht:
“Maier – Nägel – es gibt nichts besseres!”

Herr Maier ist schockiert und sagt:
“Aber das kann ich nicht nehmen, das ist zu brutal.”

Darauf der Werbefachmann:
“Herr Maier, kein Problem – eine Woche und ich hab etwas anderes für Sie.”

Er geht wiederum und nach einer weiteren Woche kommt er mit seinem neuen Plakat.

“Herr Maier, was sagen Sie dazu?”

Auf dem Plakat sieht man das Kreuz – leer, und darunter steht:
“Mit Maier – Nägeln wäre das nicht passiert!!!”

Plagiator

Frau Weber liest in einem Gedichtband. Auf einmal ruft sie:
“Du, Theo, stell Dir vor, hier hat doch tatsächlich ein gewisser Rilke das Gedicht abgeschrieben, das Du vor dreißig Jahren eigens für mich geschrieben hast!”